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Unser Praxisspektrum umfasst:

Endoskopie:Optische Geräte (Endoskope) zur direkten Einsichtnahme in die Ohren, Nase, Nasennebebhöhlen, Kehlkopf, Luft- und Speiseröhre.

Sonografie: Diverse Ultraschallapparate zur Diagnostik von Nasennebenhöhlenerkrankungen und tiefer liegender Erkrankungen der Halsweichteile und der Speichel- und Schilddrüsen.

Doppler Sonografie der Hirnversorgenden Arterien: Was dabei untersucht wird? mit Hilfe von Ultraschallwellen kann man festellen, wie schnell das Blut in den Gefäßen fließt, die vom Herz zum Gehirn führen. Bei der extrakraniellen Dopplersonografie untersucht man die Blutgefäße im Halsbereich. Bei der transkraniellen Dopplersonografie untersucht man die Gefäße im Gehirn.

Rhinomanometrie:Erfassung einer behinderten Nasenatmung durch Messung des Atemwiderstands. Nützlich z.B. bei der Diagnostik des Symptoms Schnarchen oder der sog. Schlaf-Apnoe.

Schlafbzogene Atemstörungen:e Lautes Schnarchen kann vielmehr ein ernst zu nehmendes Anzeichen für schlafbezogene Atmungsstörungen sein. Es deutet auf eine Verengung der Atemwege hin, die den Betroffenen das Atmen im Schlaf erschwert. Die typischen Schnarchgeräusche entstehen bei der Anstrengung, durch die verengten Atemwege Luft zu holen. Etwa 10% bis 30% der Erwachsenen schnarchen im Schlaf. In den meisten Fällen ist jedoch keine Behandlung erforderlich, da Schnarchen an sich keine Gefahr für die Gesundheit darstellt. Dagegen ist lautes und unregelmäßiges Schnarchen in der Regel ein erster Hinweis auf ein obstruktives Schlafapnoesyndrom, eine potentiell lebensbedrohliche Erkrankung, die bei 5% der Bevölkerung auftritt und vorwiegend übergewichtige Männer im mittleren Lebensalter betrifft. Apnoe stammt übrigens aus dem Griechischen und bedeutet Atemstillstand. Schnarchen kann nervend und störend sein. Wenn Sie beim Schlaf Atemaussetzer haben, deutet dies auf ein Schlafapnoesyndrom hin. Mit Hilfe von, bei uns vorhandenen Gerätschaften, können wir mit Sicherheit die Ursache des Schnarchens und der Schlafapnoe feststellen und entscheiden welche Therapie für Sie am geeignetesten ist.

Höruntersuchungen: Mit Hilfe eines Audiometers (Tongenerator)  wird das Gehör für Töne und Sprache geprüft. Falls notwendig, kann  eine Hörgeräteversorgung vorgenommen oder veranlasst werden.

Objektive Hörprüfungen: Objektive Hörprüfungen bedürfen nicht der aktiven Mitarbeit des Patienten. Sie lassen sich somit auch dann durchführen, wenn ein Patient keine Angaben machen kann (z.B. Neugeborene und Kleinkinder). 

BERA (Messung akustisch evozierter Hirnstammpotentiale):  Es wird die Zeit gemessen, die ein akustisches Signal benötigt, um vom Innenohr in den Hirnstamm zu gelangen. Hierfür werden  spezielle elektrische Hirnaktivitäten im Hirnstromkurvenbild ausgewertet.

DPOAE (Messung otoakustischer Emissionen): Das Innenohr nimmt nicht nur akustische Reize auf, sondern es gibt  durch Aktivität der sogenannten äusseren Haarzellen  auch leisen Schall nach außen ab. Dieser  wird  mit Hochleistungsmikrofonen gemessen und gibt Aufschluss über die Hörleistung des Innenohres. Diese Messmethode eignet sich gut zur Beurteilung kindlicher Hörstörungen.

Früh Erkennung kindlicher Hörstörungen:  Spielerische Bestimmung der Hörfähigkeit bei Kleinkindern. Des weiteren auch Testverfahren zur Bestimmung der zentralen Hörfähigkeit bei Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten.Neugeborenen-Hörscreening durch Messung der otoakustischen Emissionen.

Stimm- und Sprachstörungen: Stimmstörungen entstehen durch Krankheiten, aber auch durch Über- oder Fehlbeanspruchung der Stimme. Hinweis auf eine Stimmstörung kann eine rasche Stimmermüdung oder Heiserkeit sein. Neben der Sprechstimme kann bei gesanglich ambitionierten Menschen auch die Singstimme gestört sein.  Die Stimmstörung lässt sich mittels technischer Verfahren (Kehlkopfspiegelung mit stroboskopischer Beleuchtung) erkennen und gezielt einer logopädischen Behandlung zuführen. Die Untersuchung eignet sich auch zur Beurteilung der Stimmfunktion vor Ergreifen eines Sprechberufes.                                                                                Sprachstörungen können bei Kindern in Form von Störungen der Lautbildung aber auch bei Erwachsenen in Form einer Wortfindungsstörung wie z.B. nach einem Schlaganfall auftreten. Des weiteren gehören hierzu die Redeflussstörungen wie z.B. Stottern. Nach Abklärung der Störung erfolgt in der Regel eine gezielte logopädische Behandlung.

Allergologie: Diagnostik und Therapie - insbesondere von Überempfindlichkeitsreaktionen auf Inhalationsallergene (wie z.B. bei Heuschnupfen). Diese Teste sind in der Regel ab dem 5. Lebensjahr durchführbar.

Ambulante und stationäre Operationen: Eingriffe, wie Polypen-Abtragung bei Kindern, Parazentesen, Paukenröhrchen, Ohranlegeplastiken, mikrskopische Stimmbandoperationen , Begradigung der Nasenscheidewand (Nasenseptumplastik), Rhinoplastik (Nasenkorrekturen), endoskopische Chirurgie der Nase- und der Nasennebenhöhlen können nach Terminabsprache durch uns persönlich in der Praxis in Lokal- und Allgemeinanästhesie vorgenommen werden. Diese und andere Operationen können auch stationär im A.K.Harburg (Asklepios Klinik Harburg ) sowohl von uns als auch von Krankenhausärzten durchgeführt werden, da wir einen Kooperationsvertrag mit dieser Klinik /HNO-Abteilung Prof. Dr. Verse abgeschlossen haben. Weitere Informationen können Sie von uns bei einem persönlichen Gespräch erhalten.

Akupunktur:  In unserer Praxis können sie außerdem Akupunktur bei Nasennebenhöhlenentzündungen, Allergien, Tinnitus, Migräne, zur Rauchentwöhnung, bei Wirbelsäulenbeschwerden u.a.m durchführen lassen.

Heimbeatmung: Bei der Heimbeatmung werden Patienten beatmet, deren Eigenatmung durch zeitweise oder bleibende Störungen vom Nervensystem oder Atemmuskulatur so stark reduziert ist, dass nur eine maschinelle Beatmung einen ausreichenden Gasaustausch garantieren kann. In der Heimbeatmung wird unterschieden zwischen invasiver und nicht-invasiver Beatmung. Bei der invasiven Beatmung werden die Patienten mit und ohne Wachkoma über ein Tracheostoma langfristig bis dauerhaft beatmet. Auch die nicht-invasive Beatmung erfolgt meist langfristig oder auch dauerhaft, wird jedoch im Gegensatz zur invasiven Beatmung mit Hilfe verschiedenster Maskensysteme durchgeführt. Hierbei kommen sehr moderne, handliche und benutzerfreundliche Beatmungsgeräte zum Einsatz und die Beatmung erfolgt entweder über eine Beatmungsmaske oder über eine Trachealkanüle im Tracheostoma.

Sonstige Leistungen: Selbstverständlich führen wir auch das Stechen von Ohr- und Nasenlöchern, Raucherchecks, Untersuchungen zum Erlangen eines Fahrzeug-, und Sportbootführerscheins durch. Tauchsportmedizinische Untersuchungen erfolgen nach den Richtlinien des deutschen Tauchsportverbandes.

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